De.mem startet mit Rekordergebnis im ersten Quartal durch

Das Geschäftsjahr hätte aus Sicht des Unternehmenslenkers Andreas Kröll wohl kaum besser starten können. De.mem, der internationale Anbieter von dezentralen Wasseraufbereitungssystemen und Membrantechnologie, kann in den ersten drei Monaten nicht nur einem guten Geschäftsverlauf und hohen Zahlungseingängen punkten. Gleichzeitig wächst das Unternehmen mit Sitz in Singapur und Australien auch kräftig weiter. Wir haben hart für diese Ergebnisse gearbeitet und Stück für Stück zahlen sich unsere Investitionen nun aus, fasst Firmenchef Andreas Kröll die aktuelle Lage zusammen.

Die Zahlen sprechen für sich: Die Rekordeinnahmen liegen bei rund. 6,6 Mio. AUD. Das ist ein Zuwachs von 14 Prozent gegenüber dem vorangegangenen Vergleichszeitraum. Der bereinigte operative Cashflow weist zwar einen Verlust von rund 500.000 AUD aus. Dabei noch nicht enthalten sind allerdings ausstehende Forderungen aus zwei Großprojekten in Höhe von 1,1 Mio. AUD, die im April zum größten Teil eingegangen sind.

Damit ist das junge Unternehmen zielstrebig auf dem Weg zur Gewinnschwelle und hin zu einem nachhaltig positiven operativen Cashflow. De.mem hat nun 20 fortlaufende Quartale mit einem Wachstum der Zahlungseingänge gegenüber dem vorangegangenen Vergleichszeitraum verzeichnet. Für Firmenchef Andreas Kröll zeigt das die Belastbarkeit des Geschäftsmodells. Hintergrund ist der hohe Anteil an wiederkehrenden Umsätzen. Die Zahlungseingänge im vergangenen Quartal stammen fast vollständig aus den wiederkehrenden Geschäftssegmenten von De.mem., erklärt er stolz.

Damit ist Kröll sicher, dass De.mem auf dem besten Weg ist, auch für das Gesamtjahr 2024 ein Rekordergebnis erzielen zu können. Das können wir bereits jetzt ablesen, denn der Geschäftsverlauf geht im zweiten Quartal ebenfalls rasant weiter, so Kröll. Hilfreich und wegweisend für die Zielerreichung sei zum einen die neue NSF (National Sanitary Foundation)- Zertifizierung für den US-Markt, auf die De.mem rund zwei Jahre hingearbeitet habe.

Zertifizierung für mehr Umsatzwachstum

Diese Zertifizierung hilft dem Unternehmen aber nicht nur auf dem US-Markt. Diese Zertifizierung auf dem so wichtigen US-Markt ist ein absolutes Aushängeschild und wird weltweit als Qualitätsmerkmal anerkannt, erklärt der Firmenchef. Das erklärt die enormen Marktchancen, die die Zertifizierung mit sich bringt. Innerhalb der nächsten zwei Jahre soll mit Hilfe der Zertifizierung eine Umsatzsteigerung von mehr als einer Million Australischen Dollar für Trinkwasseraufbereitungsanwendungen ausschließlich auf dem nordamerikanischen und australischen Markt möglich sein.

Weitere Umsatzsteigerungen will De.mem durch die Erschließung neuer geografischer Gebiete erzielen. So soll der Markt in Europa und Asien ins Visier genommen werden, so die vorläufigen Planungen. Insbesondere im Asiatisch-Pazifischen Raum gibt es den größten Anteil am weltweiten Bedarf für Haushalts-Wasserfiltersysteme. De.mem wird dafür die Entwicklung weiterer Produkte vorantreiben. Weitere weltweite Vertriebspartnerschaften strebt das Unternehmen darüber hinaus an.

Lokale Wachstumschancen im Visier

Dabei lässt das Unternehmen aber auch nicht lokale Wachstumschancen aus dem Blick. Das zeigt sich etwa durch die jüngste Übernahme des Unternehmens Border Pumpworks mit Sitz in Wodonga im australischen Bundesstaat Victoria, rund 300 Kilomater nordöstlich von Melbourne. Mit der Übernahme, die De.mem Ende April bekannt gab, will das Unternehmen seine Position in lokalen Märkten stärken und den Stamm an industriellen Kunden weiter ausbauen.

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De.mem
ISIN: AU000000DEM4
www.demembranes.com
Land: Australien

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